Von vermeintlicher Entschleunigung – 21.3., der Quarantäne 6. Tag

Markus Köhle (www.autohr.at) sagt, es sei erst der fünfte Tag, weil der Montag nicht zähle, weil die Lokale da noch offen gehabt hätten. Ich sage: Bis 15.00 Uhr zählt nicht. Aber darum soll es heute nicht gehen und auch nicht um den großartigen Corona-Text des großartigen Markus‘: https://vimeo.com/398776949

Heute geht es um Entschleunigung bzw. des Fehlens derselben. Denn wieder habe ich keine Zeile Lavant gelesen. Dafür mit Studierenden gechattet und Studierenden gemailt, gezwungenermaßen meinen Tiefkühler abgetaut und geputzt, einen Abstract zum Thema ‚Interdiskursive Konstruktion der Literatur‘ geschrieben und nun, um 23.00 Uhr Ortszeit, werde ich mich zur Vorbereitung des Skriptums zur deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts setzen. Aber morgen, ja morgen… Heute geht es um Entschleunigung bzw. des Fehlens derselben. Darum mache ich es kurz und schluss.

Das könnte Sie auch interessieren…

Mein neuester Text ist da! Und mit ihm ich, heute am 26.6.2020.

Mein neuester Text ist da! Und mit ihm ich, heute am 26.6.2020.

Kein Bock auf Blog? So etwas in der Art. Aber auch wenig erlebt (lange Zeit) und noch mehr zu tun (bis heute eigentlich). Aber nun ist der Sommer da und der Stress weniger und die Freude groß: Weil ich durfte für die wunderbare Tiroler Zeitschrift "Quart" einen...

Vom Vorschreiben und Nachlesen – 14.4., der Quarantäne 30. Tag

Vom Vorschreiben und Nachlesen – 14.4., der Quarantäne 30. Tag

Gut, dass mit dem Nachlesen ist quasi mein poetisches Wiesel. Weil lesen ja, nachlesen nein (außer, dass man immer nur nachliest, was andere vorgeschrieben haben). Lese Albrecht Selges tollen Beethovn-Roman. Ja, ohne e. Lese Ernst Moldens witzige Asterix-Iwadrogung....

Zu viel Arbeit, zu wenig Poesie – 26.3., der Quarantäne 11. Tag

Zu viel Arbeit, zu wenig Poesie – 26.3., der Quarantäne 11. Tag

Da sitzt man daheim und daheim und arbeitet eigentlich nur: E-learning für Bratislava und e-learning für Wien, d.h. E-Mail-Schreiben, Aufgaben überlegen, Aufgaben korrigieren und dazwischen die absurden bürokratischen Bedürfnisse der Universitäten befriedigen, die...

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.